Ein Fachmann in Warnweste untersucht Pflanzen in einem natürlichen Lebensraum im Freien.

Dresdner Naturschutzgruppen können jetzt Förderung beantragen

Dresdner Einrichtungen aus dem praktischen Naturschutz und der Umweltbildung können sich um Fördermittel für die Jahre 2027/28 bewerben. Unterstützt werden sollen Naturschutzstationen sowie die Koordination des Programms „Junge Naturwächter“ (JuNa).

Die Interessensbekundung muss bis Freitag, 7. August 2026, beim Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden angefragt und eingereicht werden. Das notwendige Formblatt stellt das Umweltamt auf Anfrage bereit.

Diese Einrichtungen sind antragsberechtigt

Das Angebot richtet sich an Einrichtungen mit Standort in Dresden. Sie müssen außerdem eigenes Personal beschäftigen, im praktischen Naturschutz und in der Umweltbildung tätig sein und eng mit der unteren Naturschutzbehörde der Landeshauptstadt zusammenarbeiten.

Damit kommen insbesondere Organisationen infrage, die regelmäßig praktische Naturschutzarbeit leisten und Bildungsangebote für Kinder oder Jugendliche durchführen. Die Förderung ist für den Zeitraum 2027/28 vorgesehen; konkrete Förderbeträge nennt die Mitteilung nicht.

Bewerbungsschluss ist der 7. August 2026

Interessierte Einrichtungen sollten sich wegen des Formblatts direkt an das Umweltamt Dresden wenden. Ansprechpartner ist Herr Schmidt. Erreichbar ist er unter der Telefonnummer 0351-4889428 oder per E-Mail an sschmidt@dresden.de.

Dresdner Naturschutzgruppen können jetzt Förderung beantragen

Für die Bewerbung müssen die genannten Voraussetzungen erfüllt sein. Die Stadt weist darauf hin, dass Naturschutzarbeit und Umweltbildung nicht ausschließlich ehrenamtlich stattfinden können.

Junge Naturwächter verbinden Umweltbildung und Naturschutz

Bei „Junge Naturwächter“ treffen sich Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 18 Jahren regelmäßig in Naturschutzstationen oder an anderen Orten in der Natur. Auf dem Programm stehen gemeinsame Erlebnisse, Forscheraufgaben und Teamaktionen in Lebensräumen wie Wald, Wiese und Tümpel.

Die Teilnehmenden erwerben dabei altersgerecht Artenkenntnisse und Kompetenzen für den Natur- und Artenschutz. Die Gruppen sind langfristig angelegt und sollen Kindern und Jugendlichen ermöglichen, sich gemeinsam für den Erhalt der Natur einzusetzen.

Source: State Capital Dresden Press Releases

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